Oboe

Wie die meisten Holzblasinstrumente ist auch die Oboe ein sehr altes Instrument. Die ersten Vorläufer sind über 5000 Jahre alt, und sogar in der Bibel wird ein ähnliches Instrument erwähnt. Im Mittelalter war die Schalmei beliebt, die im 17. Jahrhundert zur Oboe weiterentwickelt wurde. Der Name Oboe leitet sich vom französischen „hautbois“ her, was hohes Holz bedeutet. Er beschreibt den hohen, durchdringenden und strahlenden Klang. Die Oboe wird oft mit der Klarinette verwechselt, klingt aber ganz anders: Die Klangfarbe liegt eher zwischen Geige und Trompete. Die Blütezeit der Oboe war der Barock. Seitdem hat die Oboe einen festen Platz im Sinfonieorchester, ist aber auch im Blasorchester und in der Kammermusik ein gefragtes Instrument.

Einstiegsalter:
ab 8 Jahre

Unterrichtsformen:
Einzel- und Gruppenunterricht

Leihinstrumente:
nicht vorhanden

Musikschul-Ensembles:
– Kinderband „Die Taktlosen“
– Sinfonieorchester der Musikgemeinde Wermelskirchen e.V.

Lehrkräfte

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Elena Kuhnen

Fachbereich:
Blasinstrumente

Instrumente:
Blockflöte, Querflöte, Klarinette, Oboe, Saxophon, Trompete, Posaune, Waldhorn, Tenorhorn, Tuba

Fachbereichsleitung:
Maria Pietryga

E-Mail: maria.pietryga@musikschule-wermelskirchen.de